Braunschweig Wissenswertes

Der Braunschweiger Löwe, Wahrzeichen der Stadt seit dem Mittelalter
Der Braunschweiger Löwe,
Wahrzeichen der Stadt seit dem Mittelalter
Luftbild vom April 2007: Es zeigt u. a. den bewaldeten Okerring sowie v.l.n.r. die Innenstadtkirchen: St. Andreas, St. Petri, Brüdernkirche, St. Katharinen, St. Martini und den Dom.
Luftbild vom April 2007: Es zeigt u. a. den bewaldeten Okerring sowie v.l.n.r. die Innenstadtkirchen: St. Andreas, St. Petri, Brüdernkirche, St. Katharinen, St. Martini und den Dom.

Braunschweig (niedersächsisch: Brunswiek, niederländisch: Brunswijk, englisch: Brunswick) ist eine Großstadt in Norddeutschland im Südosten des Bundeslandes Niedersachsen. Mit circa 240.000 Einwohnern ist sie nach Hannover die zweitgrößte Stadt und eines der Oberzentren Niedersachsens. Sie ist Teil der 2005 gegründeten Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen.

Ihre Ursprünge gehen bis in das frühe 9. Jahrhundert zurück. Insbesondere durch Heinrich den Löwen entwickelte sich die Stadt schnell zu einer mächtigen und einflussreichen Handelsmetropole, die ab Mitte des 13. Jahrhunderts der Hanse angehörte. Braunschweig war Hauptstadt des gleichnamigen Landes, bis dieses 1946 im neu geschaffenen Land Niedersachsen aufging.

Braunschweig ist heute ein bedeutender Standort für Wissenschaft und Forschung. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat der Stadt 2007 den Titel „Stadt der Wissenschaft“ verliehen.

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